
Systemisch-phänomenologische
Organisationsaufstellungen, Strukturaufstellungen Organisationsaufstellung,
Familienaufstellung, Aufstellungen, Strukturaufstellung. Albert Hiltebrand,
Methode - Die systemisch-phänomenologische Organisationsaufstellung und
Strukturaufstellung (SpOSA) ist als eine ganzheitliche Arbeitsmethode zu betrachten.
Ihre Lösungen beruhen auf der Berücksichtigung der Organisation als
ein sich permanent veränderndes System mit eigenen Zielsetzungen, Rahmenbedingungen
und Gesetzmässigkeiten. Diese Sichtweise beinhaltet auch den Menschen mit
seinen Bedürfnissen. Herkunft - Hervorgegangen ist diese Methode aus der
systemisch-phänomenologischen Familientherapie und Elementen aus der systemischen
Organisationsentwicklung. Vorgehen - Die Arbeit mit SpOSA zeigt bildlich auf,
welche Dynamik der Fragestellung in der Organisation zugrunde liegt. Es werden
dabei stellvertretend Personen oder Figuren so zueinander aufgestellt, dass
sie die Organisation oder die organisationsbezogene Fragestellung repräsentieren.
Verbindend Die »Bilder«, die sich dabei entwickeln, offenbaren die
versteckte Dynamik des untersuchten Systems. In weitern Schritten wird versucht,
eine »gute Konstellation« zu finden, die von den Stellvertretern
/ Stellvertreterinnen als positiv wahrgenommen werden kann. Diese »Konstellation«
kann zudem Anhalts- und Ausgangspunkt für nachfolgende Massnahmen sein:
Bei Aufstellungen wird deutlich, dass Eindrücke, Stimmungen und Dynamiken
eines sozialen Systems nicht nur im Bezug auf die gegenwärtige Situation
entstehen, sie werden auch aus dem »System-Gedächtnis« übernommen.
Die Vorgänge, die bei der Methode der systemisch-phänomenologischen
Aufstellungsarbeit ablaufen, wie auch die im Versteckten wirkenden, systemimmanenten
Kräfte, lassen sich zur Zeit noch nicht mit wissenschaftlich beweisbaren
Fakten erklären. Das Wissen über ihre Wirksamkeit ist noch weitgehend
empirischer Natur. Eine mögliche Erklärung für das Geschehen
ist in der Theorie des morphogenetischen Feldes des englischen Biologen Ruppert
Sheldrake zu suchen. Publikation »Das schöpferische Universum«
Für Einzelpersonen, Teams und Gremien Erfolgreich einsetzbar bei - der
Organisationsentwicklung - der Teambildung - der Besetzung von Führungsfunktionen
- der Lösung von Konflikten - Nachfolgeregelungen - Fusionen, Merger, Wo
ist die Methode von Nutzen Auf der Organisationsebene: Bei - wiederholten Trainingsmassnahmen,
die nicht den gewünschten Erfolg gebracht haben - hohen Fluktuationsraten
Fluktuation und Krankheitsraten - Motivationsproblemen - problematischen Beziehungsstrukturen
bzw. Arbeitsbeziehungen - Führungsproblemen - problematischen Kundenbeziehungen
- der Überprüfung von Aufgaben- und Zielsetzungen - Neugründungen,
Partnerschaften - der Identifizierung und Aufarbeitung von Altlasten, Auf der
persönlichen Ebene: Bei - der Bestimmung des eigenen Platzes in der Organisation,
als Mitarbeiter, Mitarbeiterin, Führungskraft, Berater, Beraterin - der
Klärung von Konflikten mit Kollegen / Kolleginnen oder Vorgesetzten - der
Unterbrechung von wiederkehrenden Verhaltensmuster - der Klärung von Überforderungs-
und Ohmachtsgefühlen - der besseren Einbringung der eigenen Fähigkeiten
- der Entscheidung »gehen oder bleibe« bzw. einen geeigneteren Platz
zu .finden. Systemisch phänomenologische Organisationsaufstellungen, Strukturaufstellungen
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